Tiko: 3D-Drucker der neue Standards setzt?

3D-Drucker erfreuen sich immer größerer Aufmerksamkeit und werden bereits zahlreich eingesetzt. Von kleineren Spielereien bis zur Anwendung in der Industrie und Medizin sind die Möglichkeiten schier grenzenlos und noch viele weitere Bereiche sind denkbar. Meist schreckt der Preis jedoch vom Kauf ab, dies könnte sich aber bald ändern.

Tiko

Die Entwickler des Tiko 3D-Druckers konnten bereits mit ihrer Kickstarter Kampagne überzeugen und haben mehr als dreimal so viel Geld gesammelt, als sie selbst als Ziel festgelegt haben. Am Ende soll dabei ein möglichst leicht zu bedienender 3D-Drucker, für unglaubliche 179 US-Dollar herauskommen.

Details

Die einfache Handhabung und auch Wartung soll unter anderem durch die neue Gehäuseform erreicht werden. Es soll damit nahezu unmöglich werden, eine falsche Ausrichtung vorzunehmen. Zudem wird dadurch auch die Herstellung einfacher, was sich wiederum positiv auf den Preis auswirkt.

Aus Kostengründen wird auf hochpräzise Bauteile verzichtet, darunter soll das Ergebnis, also der Ausdruck, aber nicht leiden. Nach einem erfolgreichem Druck wird das komplette Gehäuse angehoben und durch leichtes biegen der Unterlage wird letztlich der Ausdruck abgelöst. Als Druckmaterial wird nichtproprietäres 1,75-Millimeter-Filament auf einer Ein-Kilogramm-Spule verwendet.

Fazit

Generell bietet der Tiko ein hohes Potenzial, sollte dies aber auch möglichst gut nutzen. Ob alle Versprechen der Entwickler eingehalten werden, bleibt abzuwarten. Bisher konnte das Modell in jedem Fall viele Nutzer überzeugen. Möchte man sich einen Tiko über Kickstarter sichern, kann man noch bis zum 30. April seine Chance nutzen. Die Auslieferung soll am 15. November beginnen.

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